Aktuelles

Aktuelles zu Themen der Jagd und des Naturschutzes finden Sie unter folgendem Link des Bayerischen Jagdverbandes.

 https://www.jagd-bayern.de/aktuelles/


Vorbereitungskurs für Jagdhunde zur Brauchbarkeitsprüfung 2021

1. Treffen mit Hunden am Sonntag, 16. Mai 2021um 14 Uhr am Kuhstallweiher (Staatsstraße 2008 MOD Richtung Lengenwang, Abfahrt Kohlhunden)

ANMELDUNG NOCH MÖGLICH!

--Alle Infos und Details siehe Hundewesen--

Auszug vom Wildtierportal Bayern: Stand 07.06.2021

Jagen und Arbeiten im Jagdrevier einschließlich Hochsitzbau, etc. ist ausschließlich allein,

  • in Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen eine 7-Tage-Inzidenz von 100 überschritten wird, mit den Angehörigen des eigenen Hausstands und einer weiteren Person zuzüglich geimpfter und genesener Personen,
  • in Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen die 7-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100 liegt, mit den Angehörigen des eigenen Hausstands sowie zusätzlich den Angehörigen zweier weiterer Hausstände, solange dabei eine Gesamtzahl von insgesamt zehn Personen nicht überschritten wird, zuzüglich geimpfter und genesener Personen,
  • in Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen eine 7-Tage-Inzidenz von 50 nicht überschritten wird, in Gruppen von bis zu zehn Personen zuzüglich geimpfter und genesener Personen

gestattet. Die zu diesen Hausständen gehörenden Kinder unter 14 Jahren bleiben für die Gesamtzahl außer Betracht.

Jeder Jäger muss dafür Sorge tragen, dass jagdliche Handlungen insbesondere „nach dem Schuss“ (bspw. Nachsuche, Wildbergung, Wildversorgung, Trichinenprobe, Radiocäsium-Untersuchung oder Abgabe von Wildbret) nach diesen Vorgaben zur Kontaktbeschränkung erfolgen.

Zudem sind in Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen die 7-Tages-Inzidenz von 100 überschritten wird, die Regelungen zur Ausgangssperre von 22 bis 05 Uhr zu beachten. In diesen Landkreisen und kreisfreien Städten ist der Aufenthalt in der Zeit von 22 bis 05 Uhr außerhalb einer Wohnung untersagt, es sei denn, es liegt einer der Ausnahmegründe des § 28b Abs. 1 Nr. 2 IfSG vor.

Die Ausübung der Jagd auf Schalenwild stellt einen Ausnahmegrund im Sinn des § 28b Abs. 1 Nr. 2 Buchst. f IfSG dar und begründet während der nächtlichen Ausgangssperre die Zulässigkeit des Aufenthalts außerhalb der Wohnung. Das Versorgen von verletztem Wild begründet ebenfalls während der nächtlichen Ausgangssperre den Aufenthalt außerhalb der Wohnung (§ 28b Abs. 1 Nr. 2 Buchst. e IfSG).

Bitte erkundigen Sie sich vor der Jagd zusätzlich auf den Internetseiten der jeweiligen Landkreise oder kreisfreien Städte über das Bestehen einer Ausgangssperre.

Die Beschränkungen der nächtlichen Ausgangssperre gelten nicht für geimpfte Personen und genesene Personen (§ 5 SchAusnahmV).

Weitere Details und Bestimmungen stehen unter https://www.wildtierportal.bayern.de/jagd/242064/index.php

Neue Regelung für Aufwandsentschädigung für Schwarzwild

das Bayerische Verbraucherschutzministerium hat neue Regelungen für die Aufwandsentschädigung von Schwarzwild herausgegeben. Danach gilt ab sofort eine Dokumentationspflicht für die Aufwandsentschädigung. Für die Auszahlung einer Aufwandsentschädigung im Jagdjahr 2020/2021 folgende Regelungen zu beachten:

1. Für das bis zum 30.11.2020 erlegte Schwarzwild gilt das bekannte Verfahren und eine Aufwandsentschädigung von 20 Euro pro erlegtem Stück.

2. Für Schwarzwild, das vom 01.12.2020 bis 15.12.2020 erlegt wurde, gilt das bekannte Verfahren und eine erhöhte Aufwandsentschädigung von 70 Euro pro Stück.

3. Für Schwarzwild, das vom 16.12.2020 bis 31.03.2021 erlegt wurde, gilt eine erweiterte Dokumentationspflicht für die erhöhte Aufwandsentschädigung von 70 Euro.

Alle weiteren Infos zu diesem Thema stehen unter https://www.wildtierportal.bayern.de/wildtiere_bayern/185480/index.php

Wildunfall - Was tun? Infos für den Geschädigten

Wildunfall