Hundewesen

Ansitzjagd, Pirsch, Feldsuche oder Wasserjagd, vor allem auch Bewegungsjagden und Nachsuchen von Wild sind ohne brauchbaren Jagdhund kaum waidgerecht möglich.

Die Ausbildung eines zuverlässigen Jagdhelfers erfordert viel gemeinsame Arbeit, macht aber noch mehr Freude. Sie ist die Grundlage für ein Zusammenwachsen von Hundeführer und Jagdhund zu einem erfolgreichen jagdlichen Team für viele Jahre.

Im Vorfeld der Anschaffung eines Jagdhundes sollte der künftige Hundeführer genau überlegen, welche Rasse für das Revier und die Familie besonders geeignet ist.

Es gilt, den Jagdhundwelpen in der Prägungsphase Schritt für Schritt an die späteren jagdlichen Aufgaben heranzuführen – ohne Zwang!

 

Im Grundkurs (Hundeführerlehrgang) werden die gelegten Grundlagen auf der Basis Gehorsam weiter ausgebaut. Der Vorbereitungskurs auf die Brauchbarkeitsprüfung bildet den Rahmen für die Ausbildung im Apport, der Spurarbeit und Suche sowie die Wasserarbeit und Schweißarbeit (Nachsuche).

Derzeit wird in der Jägervereinigung Marktoberdorf der Aufbau eines neuen Hundekurses entwickelt. Gerne berät Sie aber bereits jetzt der Hundeobmann in allen Fragen zum Jagdhundewesen:

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